Interner Bereich
Schornsteinfegerinnung Karlsruhe
QUALITÄTSHANDWERK MIT TRADITIONSBEWUSSTSEIN

Der Verband

Personalien

Infos zur Organisationsstruktur

Glückstour 2016

Die Glückstour 2016 hat in diesem Jahr zum dritten mal in unserem Innungsbereich Karlsruhe einen Halt eingelegt.

Am Donnerstag startete die Tour am Landtag in Stuttgart um gegen 16:00 Uhr in der NL Ettlingen von Viessmann einzutreffen. 40 Schornsteinfeger und Schornsteinfegerinnen begrüßen die Radler auf dem bestens vorbereiteten Arial bei Viessmann. Begleitet wurde die Tagestour von dem Spitzensportler in der Nordischen Kombinination Fabian Rießle aus Freiburg. Nach kurzer Stärkung konnten die Spendenübergaben stattfinden. Es wurden nicht nur Spenden angenommen sondern fünf Organisationen aus der Region welche sich für krebskranke Kinder einsetzen, bekamen ihre Spenden übergeben.

Alle waren sich einig, dass es so einen Verein von Schornsteinfegern gibt, welche sich auf die Hilfe für krebskranke Kinder, auf ihre Fahne geschrieben haben.

Nach der Stärkung am Buffet mussten unsere Radler allerdings nochmal aufs Rad steigen, um die letzten 10 km zum Hotel nach Karlsruhe zu fahren. 

Ein großes Dankeschön an die Fa. Viessmann (NL-Leiter Frank Deris) für die grosse Spende und die Bewirtung in der Niederlassung zu übernehmen. 

 

 

Schornsteinfeger legen Prüfung nach TRGS 519 ab

Alle Schornsteinfeger aus dem Regierungsbezirk Karlsruhe müssen eine Ausbildung nach Technischen Regel über Gefahrstoffe 519 - über ASI - Arbeiten ablegen. Die notwendigen Prüfungen werden von behördlicher Seite vom Regierungspräsidium Karlsruhe abgenommen.

Job for Future in Mannheim (Ausbildungsmesse)

Dieses Jahr hat die Schornsteinfegerinnung Karlsruhe an der Ausbildungsmesse "Job for Future" in der Maimarkthalle in MAnnheim wieder teilgenommen.Kollegen aus der Stadt Mannheim und dem Rhein-Neckar-Kreis informierten ausführlich über die Ausbildung zum Schornsteinfeger.

Ausbildungsmesse Einstieg Beruf 2015 in Karlsruhe

Am Samstag den 24. Januar 2015 konnten sich Jugendliche auf der größten regionalen Messe für die berufliche Ausbildung in der dm-arena über ihre Zukunft  informieren. Auch unsere Schornsteinfegerinnung Karlsruhe war wieder mit einigen Kollegen  vertreten.

Münstertreff in Freiburg KEIN WUNDER .HANDWERK.

Am 19. September wurde ein Münstertreff vom Münsterbauverein mit der Handwerkskammer und dem Gesamthandwerk in Freiburg veranstaltet. Um 19:30 Uhr wurden die Fahnen der vielen Handwerke vom Historischen Kaufhaus von den Trägern mit den Fahnenbegleitern zum Münster begleitet. Unsere Innungsfahne aus Karlsruhe unterstützte die Kollegen der Schornsteinfegerinnung Freiburg. Während der Feierstunde im Münster wurden die vielen Fahnen und Standarten vom Dompfarrer Wolfgang Gaber geweiht.
Nach der Veranstaltung hat man mit den Kollegen von Freiburg in einem Biergarten bei einem Glas Bier der Abend ausklingen lassen.
 

Neuwahlen des Innungsvorstandes

Zur Frühjahrsversammlung der Schornsteinfegerinnung Karlsruhe wurde am 06. Mai 2014 der neue Vorstand gewählt. Zuvor wurden zwei ausscheidende Vorstandmitglieder von der Versammlung zu Ehrenmeistern ernannt. Der alte und neue Obermeister Jürgen Braun wurde erneut mit großer Mehrheit in seinem Amt bestätigt. Als stv. OM wurde der Kollege Manfred Deschner gewählt. Die technische Abteilung wird zukünftig von Thomas Uftring unterstützt. Neu in den Vorstand wurde der junge Kollege Georg Niedermaier aus Mannheim gewählt.

Herbstversammlung der Schornsteinfegerinnung Karlsruhe

Die Herbstversammlung der Schornsteinfegerinnung Karlsruhe fand wie gewohnt am 03. Dezember 2013 im Bürgerzentrum in Bruchsal statt. Die Mitglieder konnten sich in der Ausstellung über die neuesten Kehr- u. Messgeräte sowie über das komplette Spektrum des Schornsteinfegerhandwerks informieren.

Prüfstand für Messeinrichtungen wurde erweitert

Der Prüfstand für Messeinrichtungen in Karlsruhe, in der Hertzstrasse 177 wurde durch die Fa. Koark Automation GmbH erweitert, um die neuen Aufgaben im Prüfbereich erfüllen zu können. Die Prüfungen für die Feinstaubgeräte erfolgt laut Plan in der 46. KW. Ich bitte um Beachtung der Vorgaben des Prüfstandsleiters. 

Ehrung für Katharina Fischer als Kammersiegerin

Die Schornsteinfegerinnung Karlsruhe ist stolz auf die 1. Kammersiegerin Katharina Fischer, welche bei der Gesellenprüfung an der Landesfachschule für Schornsteinfeger in Ulm, die beste Prüfung abgelegt hat. 

Anlässlich der Delegiertensitzung beim Landesverbandstag in Mannheim wurden alle Kammersieger vom Berufsbildungswart des Landesinnungsverbandes Baden-Württemberg, Bernhard Bullinger  und einer Vertreterin der IKK Mannheim geehrt. Katharina Fischer absolvierte die Ausbildung bei Ihrem Vater Arnold Fischer, welcher einen Verwaltungsbezirk im Neckar-Odenwald betreut.

Handwerkswelten und Energietag in Karlsruhe

Am Samstag, den 21. September wurde auf dem Stefanplatz hinter der Postgalerie bei schönem Wetter von der Kreishandwerkerschaft Karlsruhe und den Innungen, sowie der Stadtwerke die Handwerkswelten zusammen mit dem Energietag veranstaltet. Die Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Karlsruhe war wieder mit den Kollegen des Stadtkreises Karlsruhe eifrig dabei. In diesem Jahr anlässlich des Energietages hatte man das Energie-Musterhaus Baden-Württemberg zur Unterstützung für die energetische Beratung unserer Kunden aufgestellt. Auch konnte das Glück der Schornsteinfeger am dem Glücksrad getestet werden. Für die Teilnehmer gab es rote Rosen zu gewinnen.  

Handwerkswelten in Karlsruhe

Die Handwerkswelten & Energietag 2013 finden in diesem Jahr am Samstag, den 21. September auf dem Stephansplatz (hinter der Postgalerie) zw. 11:00 Uhr und 17:00 Uhr statt.  Unter dem Motto "Wir sind die offiziellen Ausrüster der Energiewende" präsentieren sich das Karlsruher Handwerk. 

Die Schornsteinfeger der "Stadt Karlsruhe" präsentieren sich mit dem Musterhaus Altbau. Sie werden an diesem Musterhaus anhand von Beispielen aufzeigen wie das Schornsteinfegerhandwerk die Besucher mit den neuesten Energiespartipps vertraut machen kann um die bevorstehende Energiewende zu meistern.

Schulung zur Fachkraft für Rauchwarnmelder

Bis Ende 2014 müssen Bestandsbauten in Baden-Württemberg mit Rauchwarnmeldern ausgestattet werden

Rauchwarnmelder in Schlafräumen werden in Baden-Württemberg Pflicht. Dies hat der Landtag beschlossen. Die Übergangsfrist für Bestandsbauten ist verglichen mit anderen Bundesländern recht kurz bemessen. 

In Baden-Württemberg müssen Räume, die zum Schlafen vorgesehen sind, sowie die zugehörigen Rettungswege künftig mit Rauchwarnmeldern ausgestattet werden. Für die Wartung der Geräte sind die jeweiligen Bewohner verantwortlich, sofern nicht der Eigentümer diese Pflicht übernommen hat. Eine entsprechende Änderung der Landesbauordnung hat der Stuttgarter Landtag beschlossen.

Praxisschulungen Feinstaubmessung

Am Montag den 08. Juli starte die Praxisschulung "Feinstaub" in Karlsruhe. Die Kollegen können nach kurzer Einweisung die neuen Feinstaubmessheräte der Hersteller einem Praxistest unterziehen. Dieser soll bei der Entscheidungsfindung für den Kauf eines dieser Messeinrichtungen Hersteller helfen. Die Geräte von den Herstellern wie Afriso, MRU, Testo und Wöhler wurden für die Schulungen zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle möchte sich die Schornsteinfegerinnung Karlsruhe für dieses Entgegenkommen ganz herzlich bedanken. 

Verpuffung an der Feuerungsanlage

Was eine Fehlzündung bei einem Gebäsebrenner bewirken kann ist beim Anblick von dieser Krafteinwirkung deutlich zu erkennen. Auch der vorhandene Schornstein hat diese Verpuffung nicht unbeschadet überlebt.

Besuch bei der Buderus Akademie in Lollar

Eine illustere Gruppe von Mitgliedern der Schornsteinfegerinnung Karlsruhe hat am 20. + 21. Juni 2013 die Akademie des Kesselherstellers Buderus in Lollar besucht. Nach der Besichtigung der Fertigung wurde ausführlich der Bereich Biomasse besprochen. Nach einer Stadtbesichtigung der Universitätsstadt Marburg war am Freitag noch genügend Zeit die Bereiche Gas- u. Ölbrennwertfeuerstätten zu besprechen. Besonders intressant waren die neuen Ölbrennwertkessel zu nennen. Die Gruppe wurde von Herrn Leiser aus der Niederlassung Karlsruhe sowie von Kollegen aus dem Vorstand begleitet.

Eine Gruppe von Mitgliedern der Schornsteinfegerinnung aus Karlsruhe besuchte die neue Buderus-Akademie in Lollar. Es wurden die Bereiche Biomassefeuerstätten sowie die Bereiche Gas- und Öl-Brennwerttechnik vorgestellt. Es durfte natürlich eine Besichtigung der Produktionsstätten nicht ausgelassen werden. Die lehrreiche zweitätige Fahrt wurde von der Niederlassung Karlsruhe durch Herrn Leiser begleitet.

Matthias Maier neuer kom. Lehrlings- u. Berufsbildungswart

Der Innungsvorstand der Schornsteinfegerinnung Karlsruhe wird in der Abteilung Berufsbildung für den bisherigen Lehrlings- und Berufsbildungswart Markus Kuschezki durch unseren Kollegen Matthias Maier ersetzt.

Der Kollege Matthias Maier aus Loßburg im Kreis Freudenstadt hat kommisarisch die verantwortungsvolle Aufgabe des Lehrlings- u. Berufsbildungswartes übernommen. Sein Vorgänger Kollege Markus Kuschezki hat dieses Amt krankheitsbedingt zur Innungsversammlung im Mai aufgegeben. Der Vorstand hat sich einstimmig für unseren jungen Kollegen Maier anlässlich der letzten Vorstandssitzung ausgesprochen. Wir wünschen ihm für seine Tätigkeiten  innerhalb des Vorstandes und der Geschäftsstelle in Karlsruhe alles Gute. Der Technische Innungswart Bernhard Köhler welcher selbst über viele Jahre diese Abteilung geleitet hat, wird Matthias auf seinem Weg begleiten bzw. als Mentor behilflich sein. 

Praxisschulungen für Feinstaubmessungen in Karlsruhe

Der für die Durchführung notwendige Pelletkessel aus dem Hause Buderus wurde zwischenzeitlich mit den notwendigen Anschlüssen versehen um für die Schulungen eingesetzt werden zu können. Die Praxis-schulungen wurden im Rundschreiben ausgeschrieben. Die neue Feinstaub-Messtechnik wurde von den Herstellern zur Vergügung gestellt. Es liegen viele Anmeldungen von Kollegen vor. Dies soll nun in eine Liste gepackt werden, damit sich die Gruppen besser organisieren können.

Neue Heizung im Haus des Handwerks in Karlsruhe

Durch die gute Zusammenarbeit zwischen der Kreishandwerkerschaft und der Schornsteinfegerinnung Karlsruhe bzw. dem Heizkesselhersteller Buderus Niederlassung KA und dem Installationsunternehmen Frank Zöller, wurde in dem Haus der Innungen pünktlich zum Beginn der Heizperiode eine moderne Brennwertheizungsanlage eingebaut. Somit kann nun eine große Menge der Gaskosten eingespart sowie die Umwelt sehr stark entlastet werden.

Geprüfte Gebäudeenergieberater durch TÜV-Rheinland

Das Qualitätsmerkmal für Gebäudeenergieberater ist leicht am TÜV-Zeichen zu erkennen. Dies musste im Rahmen der Rezertifizierung über eine Weiterbildungsmaßnahme von zwei Tage erneut nachgewiesen werden. Im Abschluss der Weiterbildung musste auch eine Prüfung abgelegt werden. Diese Weiterbildungsmaßnahme ist notwendig um bei der deutschen Energieagentur (dena) in die Expertenliste aufgenommen zu werden.

Im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens des TÜV für Gebäudeenergieberater wurde ein Lehrgang über zwei Tage veranstaltet. Dieser wurde in der zertifizierten Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe durchgeführt. Der Referent Bernhard Köhler (Technischer Innungswart) schulte über die Energieeinspar-verordnung 2009 sowie über die DIN-Normen 4108-6 u. 4701-10. Er fand das richtige Mittel die Normen und die entsprechenden Praxisbereiche interessant zu mischen. Im Abschluss der Weiterbildung musste eine schriftliche Prüfung abgelegt werden. 

Änderungen im Innungsvorstand

Der Vorstand der Schornsteinfegerinnung Karlsruhe wurde verjüngt.

Neuer Ehrenmeister Georg Strulik

Bei der Innungsversammlung am 08. Mai 2012 verkündete Obermeister Jürgen Braun, dass der Leiter der Technischen Prüfstelle Georg Strulik aus privaten Gründen die Ämter als Prüfstellenleiter und als Beisitzer des Innungsvorstandes zum 01. Mai 2012 zurückgab.

 

Bei der Innungsversammlung am 08. Mai 2012 verkündete Obermeister Jürgen Braun, dass der Leiter der Technischen Prüfstelle Georg Strulik aus privaten Gründen die Ämter als Prüfstellenleiter und als Beisitzer des Innungsvorstandes zum 01. Mai 2012 zurückgab.
Intern war dieser Schritt von Georg bekannt, weshalb auch bereits ein neuer Prüfstellenleiter und Beisitzer den Mitgliedern bei der Innungsversammlung vorgeschlagen werden konnte.
Einstimmig wurde Kollege Norbert Anzlinger aus St. Leon-Rot (Rhein-Neckar-Kreis) für beide Ämter gewählt. Norbert Anzlinger ist bereits seit 5 Jahren bei der Technischen Prüfstelle tätig und erfreut sich dort großer Beliebtheit bei den Mitgliedern.
Von den anwesenden Kollegen der Innungsversammlung wurde Georg Strulik, zum Dank für sein langjähriges Engagement für die Innung (rd.2.500 Stunden nur für die Technische Prüfstelle), zum Ehrenmeister der Schornsteinfeger-Innung Karlsruhe ernannt. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank!

Gemeinsame Infoveranstaltung in Heidelberg

Die Innung Sanitär-Heizung-Klima Heidelberg hat in Zusammenarbeit mit der Schornsteinfegerinnung Karlsruhe, eine Infoveranstaltung zur Verbändevereinbarung und der Handwerksordnung für Ihre Kollegen und den Schornsteinfegerbetrieben in Nordbaden organisiert. Die Fachvorträge wurden von dem Obermeister der Schornsteinfeger Jürgen Braun und dem Mitglied des Landesvorstandes von SHK-B-W Herr Zahn gehalten.

Die infoveranstaltung mit der SHK-Innung Heidelberg wurde bei der Fa. Emmel GmbH in Leimen durchgeführt

Änderung der Innungssatzung

Die Mitglieder der Schornsteinfegerinnung Karlsruhe haben anlässlich der Innungsversammlung am 06. Dezember 2011 in Bruchsal, sich mehrheitlich für die geänderte neue Satzung entschieden. Diese ermöglicht zukünftig die Aufnahme von Fördermitgliedern, Schornsteinfegermeistern ohne Kehrbezirk sowie Gastmitgliedern. Auch kann der Mitgliedsbeitrag ab 2013 gerechter ermittelt werden.

Der Obermeister Jürgen Braun begrüßte im Saal die anwesenden Altmeister, Ehrenmeister, die Kollegin und Kollegen. Besonders begrüßte er den Ehrenobermeister und Kreishandwerksmeister Friedrich Hoffmann, den Präsidenten des Landesinnungsverbandes Franz Klumpp. Die Vertreter der Innungen Werner Rottler (Freiburg), Walter Baum (Stuttgart) und Andreas Feuerer (Tübingen) nahmen ebenfalls am Ehrentisch Platz. Der hauptamtliche technische Berater Herr Dipl. Ing Thomas Kugel wurde ebenfalls vom Obermeister herzlich begrüßt. Als Ehrenmeister konnten die Kollegen i.R. Peter Fellmeth, Berthold Endres, Udo Gehrig u. Willi Wolf begrüßt werden.
Außerhalb des Berufsstandes wurden die Herren Tabery und Dr. Valet begrüßt.
Leider hatten sich zu dieser Innungsversammlung am Nikolaustag ungewöhnlich viele aktive Kollegen und Altmeister entschuldigt.
 
Jürgen Braun gedachte bei der Totenehrung des im Berichtszeitraum verstorbenen Kollegen Hilmar Göckler, Rudolf Dreher, Gottfried Weinländer u. Otto Krumm.  Ihnen zu Ehren haben sich die anwesenden Kollegen von den Plätzen erhoben.
 
Personelle Veränderungen, bzw. neu in unserer Innung:
Thomas Kurtz für Stadt KA von Hagen Neubert
Stefan Willmers für Stadt MA 03 von Kai Pletscher
Stefan Gruber für Baden-Baden 1 Paul Merkel
Bernd Mayer für Stadt KA 05 von Werner Borel
 
In den Ruhestand wurde der Kollege Paul Merkel versetzt. BSM Kai Pletscher gab seinen Kehrbezirk freiwillig ab.
 
Ehrungen
Zu den festen Bestandteilen einer Versammlung – egal ob Verein, Industrie oder Verband – gehören Ehrungen zu besonderen Anlässen. Diese gab es auch zu dieser Versammlung.

Für 10 Jahre Mitarbeit im selben Betrieb wurden die Mitarbeiter Sascha Schneider(bei BSM Henry Weingand) und Matthias Seipel (bei BSM Roland Fischer) aufgerufen. Aus Händen des OM erhielten beide ein Präsent.
Für 20 Jahre konstante Mitarbeit in einem Betrieb wäre Schornsteinfeger Bertram Breunig (bei BSM Wolfgang Engel) zu ehren gewesen. Da Herr Breunig nicht anwesend war, wurde Urkunde und Präsent BSM Wolfgang Engel mitgegeben.
Anlässlich ihres zurückliegenden 65. Geburtstags erhielten die Kollegen Jürgen Otte und Werner Borel die Majolikatafel.
Anerkannt wurde auch die tadellose Leistung von Schornsteinfeger Andreas Häfner (Ausbildungsbetrieb Bernd Krämer). Dieser wurde Landessieger der Handwerksjugend in Baden-Württemberg und 2. Sieger beim Bundesentscheid.
Obermeister Jürgen Braun bedankte sich für langjährige Unterweisertätigkeit

bei der ÜBA in Ulm bei BSM Peter Braun.

Die Urkunde zum „Symbadischen Schornsteinfeger“ wurde bei der Innungsversammlung an Dr. Peter Valet verliehen. Dr. Valet war von Anfang an lange Jahre Vorsitzender der Prüfungskommission der Gebäudeenergieberater bei der HWK Karlsruhe. Dr. Peter Michael Valet war ein Mann der ersten Stunde bei der Ausbildung von Gebäudeenergieberatern der Handwerkskammer Karlsruhe. Durch Kooperation zwischen den Innungen Pfalz und Karlsruhe wurde 1998 der erste Lehrgang zum Gebäudeenergieberater in Baden-Württemberg begonnen. Von Beginn an war Ministerialdirektor Dr. Peter-Michael Valet vom Umweltministerium Baden-Württemberg der Prüfungsvorsitzende.
Für die überaus gute Zusammenarbeit zwischen Herrn Tabery und der Schornsteinfegerinnung Karlsruhe, wurde diesem bei der Innungsversammlung herzlich gedankt. Herr Tabery war der Beauftragte der Handwerkskammer um die Vermögenshaushalte der Innungen zu prüfen. Er hat stets genau und korrekt geprüft und war aber auch bei Fragen unsererseits immer sehr behilflich. Als Zeichen unserer Wertschätzung wurde er zur Innungsversammlung eingeladen. Herr Tabery befindet sich nun im Ruhestand.

 
Bericht des Obermeisters
Für seinen Bericht hatte sich Obermeister Jürgen Braun wieder gewohnt ausführlich vorbereitet. Medial unterstützt ging er Punkt für Punkt des Berichtszeitraumes seit der letzten Innungsversammlung im Mai 2011 durch. Ausführungen zum aktuellen berufspolitischen Stand überlies der Obermeister traditionsgemäß aber dem anwesenden Präsidenten des LIV.
Zu Beginn erläuterte der OM die wichtigsten Eckpunkte einer Sitzung des Bund-Länder-Ausschusses vom 19./20.09.2011 in Würzburg. Diese Punkte waren: Abfrage des Änderungsbedarfes der Bundes-KÜO, Veröffentlichungen bei aufgehobenen Bestellungen, Datum der letzten Feuerstättenschau im Kehrbuch, Ergänzende Feuerstättenbescheide, Aufwand bei der Verwaltung der Formblätter, Intervalle von Feuerstättenbescheiden, Tätigkeiten des BSM im eigenen Gebäude, erforderliche Unterlagen bei Bezirksübergabe, Kehrbezirkshopping, Notstände bei der Besetzung von Kehrbezirken, Verfahren zur Ausschreibung von Kehrbezirken ab 2015 und über die Möglichkeit des Verzichts der Gebühr für den Feuerstättenbescheid.
Jürgen Braun stellte auch die Gedanken der Innung zu einer eventuellen Kooperation zwischen Gebäudeenergieberatern und der Fa. Heinrich Schmid vor. Hierzu wird es eine Informationsveranstaltung am 19.01.2012 in der BIA in Karlsruhe geben.
Ehrenobermeister und Kreishandwerksmeister Friedrich Hoffmann wurde im Mai 2011 60 Jahre. Zu diesem Anlass luden die Kreishandwerkerschaft und die Schornsteinfeger-Innung Karlsruhe zu einem Empfang am 27.05.2011. Hier wurde Fritz Hoffmann mit der großen Ehrenurkunde der Handwerkskammer Karlsruhe ausgezeichnet.
Beim Landgericht Baden-Baden gewann BSM Stefan Willhuber einen Rechtsstreit gegen Schornsteinfeger Joachim Striebel. Dieser gab nun eine strafbewehrte Unterlassungserklärung ab, dass er nicht wieder Schornsteinfegerarbeiten im Kehrbezirk von BSM Willhuber ausführt. OM Braun war als Zeuge bei der Verhandlung am 31.08.2011 geladen.
Bei den Handwerkswelten der Handwerkskammer Karlsruhe am 09.07.2011 präsentierte sich die Innung mit einem kleinen Info-Stand. Mit dem neu angeschafften Glücksrad wurde versucht Bürger anzulocken. Kollegen aus dem Raum Karlsruhe betreuten den Stand. Der neu geschaffene Ausbildungsflyer wurde dort erstmals verteilt.
Zum Tag des Schornsteinfegers am 20.10.2011 organisierte die Innung einen Besuch beim Dampfkraftwerk Karlsruhe-Rheinhafen. Eine Führung und ein Pressefoto standen auf dem Programm. Leider nahmen nur 15-20 Kollegen an der Aktion teil, die leider auch keinen Widerhall bei der örtlichen Presse fand. Bei dieser Aktion sollte bekräftigt werden, dass das Schornsteinfegerhandwerk – insbesondere dessen Gebäudeenergieberater – Partner für Energieeinsparung, Energieberatung und die Energiewende sind.
Zum Thema Gas-Hausschau hat der OM und der TIW schon einige Gespräche mit Stadtwerken und SHK-Vereinigungen geführt und auch führen müssen. Die Akzeptanz der durchgeführten Gas-Hausschau durch das Schornsteinfegerhandwerk ist bei den vorgenannten durchaus geteilt. Die Stadtwerke Weinheim, Hockenheim und Schwetzingen z.B. unterstützen unser Engagement, wobei sich aber auch z.B. die SHK Innungen Heidelberg, Schwetzingen-Brühl und Mannheim gegen die Gas-Hausschau der Schornsteinfeger aussprechen.
Für den 13.12.2011 war eine gemeinsame Informationsveranstaltung mit der SHK-Innung Karlsruhe/Bruchsal und der Schornsteinfeger-Innung Karlsruhe ausgeschrieben. Hier sollten die SHK-Betriebe von den Obermeistern Frank Zöller (SHK) und Jürgen Braun (SchfHwG) über die Erfordernisse und die Möglichkeiten, nach einer Weiterbildung nach der Verbändevereinbarung und einer Teileintragung nach § 7a, informiert werden.
5 SHK-Betrieb aus Nordbaden haben bisher an der Fortbildung (40 Stunden) für Schornsteinfegertätigkeiten teilgenommen. Der nächste Kurs für Schornsteinfegerbetriebe (60 Stunden) findet vom 05.-10.03.2012 bei der HWK-Ulm statt. Beim letzten Kurs im Oktober 2011 haben aus unserer Innung 2 Betriebe daran teilgenommen.
Der OM erläuterte nochmals eindringlich, dass von gebildeten Genossenschaften errichtete Feuerungsanlagen nicht von BSM`s dieser Genossenschaften abgenommen werden dürfen.
Bei E-WärmeG BW ist die Erweiterung auf Nicht-Wohngebäude geplant. Bessere Kombinationen zwischen Dämmung und Solaranlage sind auch angedacht.
 
Der Obermeister stellte seinen Bericht zur Diskussion.

Gemeinsame Infoveranstaltung in Karlsruhe

Die Schornsteinfegerinnung Karlsruhe mit der SHK-Innung Karlsruhe/Bruchsal informieren über

handwerksrechtliche Veränderungen nach der Handwerksordnung und über Kooperationsabsprachen

zwischen den beiden Gewerken

Die erste gemeinsame Infoveranstaltung der Sanitär- Heizung- Klima Innung Karlsruhe/Bruchsal mit der Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Karlsruhe über die Handwerksrechtlichen Vorschriften der
Teileintragungen im gegeseitigen Gewerk
Rund 100 interessierte Handwerker aus der Schornsteinfeger- und der SHK-Branche kamen am 13.12.2011 in der Bildungsakademie in Karlsruhe zu einem Informationsaustausch zusammen. Etwa 70 Damen und Herren des installierenden Gewerkes informierten sich aus erster Hand über die Erfordernisse und die Ansprüche einer Teileintragung nach § 7a der Handwerksordnung.
Der Obermeister der Schornsteinfeger-Innung für den Reg.-Bezirk Karlsruhe Jürgen Braun präsentierte mit klaren Worten, was es bedeutet, wenn ein SHK-Angehöriger eine Fortbildung in Schornsteinfegertätigkeiten absolviert. Es muss auch hier ganz klar unterschieden werden, für welche Tätigkeit die Fortbildung ist und was genau danach von wem ausgeführt werden darf.
Der Obermeister der SHK-Innung Karlsruhe-Bruchsal Frank Zöller favorisierte in seinen Ausführung ebenfalls, wie sein Obermeisterkollege Jürgen Braun, die Kooperationen zwischen den Einzelbetrieben der beiden Gewerke.
In Einzelgesprächen am Rande der Veranstaltung wurde auch erkannt und vermittelt, dass der SHK-Betrieb mit seinen Umsätzen eigentlich wenig Interesse an den vergleichsweise geringen Umsätzen des Schornsteinfegers beim Einzelkunden haben wird.

Tag des Schornsteinfegers in Karlsruhe

(mjo). Am „Tag des Schornsteinfegers“ am 20. Oktober 2011 haben die Schornsteinfeger aus Karlsruhe das Kohlekraftwerk der EnBW im Karlsruher Rheinhafen besucht und sich über die Technik informiert.  Hintergrund ist die deutliche Wende in der Verwendung von Energie auf allen Ebenen. „Schornsteinfeger leisten einen großen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz sowie zur Energieeinsparung“.


Seit Jahren schon habe das Schornsteinfegerhandwerk seine Betriebe zu Sicherheits-, Umwelt- und Energie-Experten ausgebildet. „Das zahlt sich jetzt aus“, so Braun.

Den „Tag des Schornsteinfegers“ nützte das Handwerk gleichzeitig, um unter dem Motto „Jeder Einsteiger ist ein Aufsteiger“ auf die Attraktivität des Berufes hinzuweisen und Kontakte zu Schulen zu knüpfen. Laut Obermeister Braun sind die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Berufseinsteiger derzeit größer denn je.

Bezirksschornsteinfeger sind im Bereich der Betriebs- und Brandsicherheit, des Umwelt- und Gesundheitsschutzes sowie der Energieeinsparung und des Klimaschutzes tätig. Sie überprüfen beim Kunden, ob die Feuerungsanlage betriebs- und brandsicher ist. Um statistisch darzustellen, mit welcher Qualität Feuerungsanlagen betrieben werden und wo deren Schwachstellen liegen, haben 923 Bezirksschornsteinfeger in Baden-Württemberg im vergangenen Jahr rund 21 Millionen Daten rund die Feuerungsanlagen erfasst. Die Technisches Abteilung des Landesinnungsverbandes hat sie zusammengestellt und analysiert.

Demnach wurden im Jahr 2010 an bestehenden Feuerungsanlagen rund 140 000 Abweichungen festgestellt. An neuen Feuerungsanlagen gab es immerhin 21 500 Mängel und an wesentlich geänderten Feuerungsanlagen wurden etwas mehr als 22 00 Mängel festgestellt. Außderm wurden bei 25 700 Gasfeuerstätten eine gefährliche Kohlenmonoxidkonzentration registriert. Ziel ist es laut Obermeister Braun, durch die flächendeckende Überprüfung durch Schornsteinfeger den Schadstoffausstoß und insbesondere die CO2-Emissionen zu reduzieren.

Tätigkeiten, die derzeit noch dem Schornsteinfegerhandwerk vorbehalten sind, werden ab 1. Januar 2013 in den freien Wettbewerb wandern. Nach Brauns Einschätzung wird  dann der hohe Sicherheitsstandard beim Brand- und Umweltschutz sowie bei der Energieeinsparung nicht mehr so effektiv und kostengünstig gewährleistet werden. Die Bundesregierung habe bei der Realisierung der geplanten Energiewende im Schornsteinfegerhandwerk einen durch und durch verlässlichen Partner.

 
 
 

Die Welt des Handwerks in Karlsruhe

Um kommenden Schulabgängern, Jugendlichen, Eltern und Lehrern einen Überblick über die Vielfalt handwerklicher Berufe zu geben, präsentierte die Kreishandwerkerschaft für die region Karlsruhe am Samstag "Handwerkswelten 2011" auf dem Marktplatz. Unter 20 Innungen sowie der Arbeitskreis Unternehmerfrauen im Handwerk informierte auch die Schornsteinfegerinnung Karlsruhe über die zahlreichen Ausbildungs- u. Karrierechancen im Handwerk.

Handwerkswelten 2011 auf dem Marktplatz in Karlsruhe

Handwerkswelten unter dem Motto "Nimm deine Zukunft in die Hände. Wir bilden Dich aus" fand am Samstag, den 09. Juli 2011 auf dem Marktplatz in Karlsruhe statt. Die Kreishandwerkerschaft sowie 13 Handwerksinnungen, die Stadt Karlsruhe, die Wirtschaftsförderung und die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle informierten zwischen 9:30 und 17:00 Uhr 

EOM Friedrich Hoffmann feierte seinen 60. Geburtstag

Großer Empfang zu Ehren von Friedrich Hoffmann unter Teilnahme von Politik, Handwerk, Handel und Verwaltung.

Ehrenobermeister Friedrich Hoffmann wurde 60 Jahre, geehrt und gefeiert
 
Als Kreishandwerksmeister erfuhr er eine große Ehrung
Der Ehrenobermeister und Kreishandwerksmeister Friedrich Hoffmann wurde am 25.05.1951 geboren und feierte am 27.05.2011 seinen 60. Geburtstag. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Schulen folgten der Einladung der Schornsteinfeger-Innung für den Regierungsbezirk Karlsruhe und der Kreishandwerkerschaft zu einem Festakt in der Bildungsakademie der Handwerkskammer.
Die 1. Bürgermeisterin von Karlsruhe Margret Mergen dankte Friedrich Hoffmann für sein Engagement als Experte im Schornsteinfegerhandwerk, als Unternehmer und Ausbilder der Jugend sowie für die "sehr gute Zusammenarbeit der Kreishandwerkerschaft mit der Stadt". "Sie sind ein wertvoller Gesprächspartner", sagte sie. Viele Impulse für Innovationen kämen aus dem Handwerk.
Handwerkskammerpräsident Joachim Wohlfeil erinnerte an das gemeinsame Engagement für das Handwerk in der Region und hielt Rückblick auf die jüngste Vergangenheit. "Begeisterung steht vor dem Erfolg", stellte er fest. Hoffmann sei immer begeisterungsfähig gewesen. Als Dank für die langjährige verdienstvolle Tätigkeit für die Berufsorganisation überreichte Wohlfeil dem Jubilar die Große Ehrenurkunde der Handwerkskammer. Auch Walter Heiler, SPD-Mitglied des Landtags und Bürgermeister von Waghäusel, dem Heimatort Hoffmanns, gratulierte herzlich und bedankte sich für vielfältige Unterstützung. Begrüßt wurde das Auditorium vom stellvertretende Kreishandwerksmeister Gerhard Feldmann.
Die Laudatio hielt Jürgen Braun, Obermeister der Schornsteinfegerinnung. Demnach hat Fritz – wie er gerne auch im Kollegen und Freundeskreis genannt wird - sich frühzeitig für seinen Berufsstand eingebracht. Nachfolgend die wichtigsten beruflichen Eckpunkte des Jubilars:
1966-1969    Ausbildung zum Schornsteinfegergesellen an der Badischen Schornsteinfegerschule in Karlsruhe
1973               Meisterprüfung im erlernten Handwerk
seit 1985       Bezirksschornsteinfegermeister erst in Mannheim, später in Waghäusel
1988               Energieberater im Schornsteinfegerhandwerk
1985-1996    Nebenberuflicher technischer Lehrer an verschiedenen Schulen wie z.B. der Landesfachschule für Schornsteinfegermeister in Ulm, der Fachschule für die Meisterausbildung von SHK in Heidelberg, der Verwaltungsfachschule in Karlsruhe sowie im Bereich der Erwachseneneiterbildung  der Handwerkskammern Konstanz und Karlsruhe
seit 1992       öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger
seit 1994       ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht Karlsruhe
seit 1996       Tätig im Prüfungsausschuss für Gebäudeenergieberater der HWK Karlsruhe
1999               Gebäudeenergieberater (HwK)
1990-2005    Obermeister und Geschäftsführer der Schornsteinfeger-Innung Karlsruhe
1999-2005    Multiplikator und Dozent beim LIV für die Einführung des QMUM-Systems im Schornsteinfegerhandwerk sowie interner Auditor
seit 1999       Kreishandwerksmeister für die Region Stadt und Landkreis Karlsruhe
 
Neben diesen zahlreichen und teilweise auch aufreibenden berufspolitischen Tätigkeiten, fand Fritz Hoffmann auch noch die Zeit für ein ebenfalls sehr zeitaufwändiges Hobby: die Reiterei. Hier brachte er es zum Übungsleiter des Badischen Sportbundes für den Reitsport und zum Reitlehrer in verschiedenen Vereinen.
In der Innung Karlsruhe war es Fritz Hoffmann ein großes Anliegen, dass der Ausbau und die Pflege des Prüfstands für Messeinrichtungen vollzogen werden. Die Gegenwart zeigt, dass Ihm dies hervorragend gelungen ist.
Auf Bundesebene war Fritz im Arbeitskreis „Zukunft“ ein gefragter Kollege. Um die Interessen unserer Kollegen zu vertreten, ist er als Beiratsmitglied bei der Klima und Energieagentur Karlsruhe (KEK) und der Energieagentur des Landkreises Karlsruhe tätig.
Obermeister Jürgen Brau bedankte sich im Namen aller Bezirksschornsteinfeger-meister, im Namen des Innungsvorstandes und des Landesinnungsverbandes bei Fritz Hoffmann für sein Wirken für den Beruf. Der Obermeister vergas auch nicht der Ehefrau Gaby Hoffmann zu danken, die die starke Frau hinter einem erfolgreichen Mann ist.
Herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank!
Fotos: mjo/PR und Köhler
 

Neuer Techniker Bernhard Köhler

Manfred Mumm gab seine Ehrenamtliche Tätigkeit als Technischer Innungswart auf

Zur Innungsversammlung am 03. Mai 2011 ist unser langjähriger Technischer Innungswart Manfred Mumm aus dem Vorstand der Schornsteinfegerinnung ausgeschieden. Die Versammlung wählte einstimmig den Kollegen Bernhard Köhler zum Nachfolger. Wir möchten uns bei Manfred Mumm für die langjährige Tätigkeit im Innungsvorstand bedanken. Durch die Wahl von Bernhard Köhler musste nun die Abteilung Berufsbildung neu besetzt werden. Hierfür hat sich der BSM Markus Kuschezki der Wahl der Mitglieder gestellt. Auch er wurde einstimmig von den Mitgliedern bestätigt.

Messgeräteprüfstand der Innung Karlsruhe genehmigt

Zum Jahresende hat das Umwelt- und Verkehrsministerium Baden-Württemberg  nach einer umfangreichen Prüfung durch das Landesamt für Umwelt Baden-Württemberg den Messgeräteprüfstand der Schornsteinfegerinnung Karlsruhe zugelassen.

Eine Wegebeschilderung wird in der Bildungsakademie zum Jahresbeginn 2011 vorhanden sein. Die Öffnungszeiten erfahren Sie im Sekreteriat (Frau Cichon-Schott) der Schornsteinfegerinnung Karlsruhe. Tel. 0721 / 68078680  Fax. 680786819 oder auf der Homepage www.schornsteinfegerinnung-ka.de wo Sie auch einen Link mit der Wegebeschreibung zur Bildungsakademie finden können. 

Schornsteinfeger informierten sich in der SAP-Arena

Mit der Unterstützung von nahezu hundert Schornsteinfgern hatte der Gegner in der 1. Bundesliga FrischAuf-Göppingen gegen die Rhein-Neckar-Löwen keine Chance.

Am 31. August waren 100 Schornsteinfeger der Innung Karlsruhe auf Einladung der Fa. Essenpreis Heiztechnik GmbH und des Gasanbieters Glücksgas(Goldgas) zu einer Informationsveranstaltung in die SAP-Arena nach Mannheim eingeladen. Nach einer sehr informativen Veranstaltung konnten wir ein spannendes Handball-Bundesligaspiel erleben. Nach dem Spiel standen noch Interviews mit Spielern und  dem Manager an. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass dies von den Veranstaltern eine gelungenes Event war. Auf diesem Wege möchten wir uns nochmals bei Glückgas u. Heiztechnik Essenpreis bedanken.

Messgeräteprüfstand erhielt Zulassung vom UV-Ministerium

Bekanntgabe als Messtelle nach § 13 Abs. 3 der Novellierung der 1. BImSchV

Die Prüfung wurde im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr von der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) durchgeführt. Zusammenfassend kann der Messgeräteprüfstelle der Schornsteinfegerinnung Karlsruhe aus fachlicher Sicht einer Bekanntgabe nach § 13 Abs. 3 der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung zugestimmt werden.

Nachhaltigkeitswoche 2010 mit Schornsteinfegern bei toom

Die Nachhaltigkeitswochen 2010 der toom-Baumärkte 2010 fanden unter Beteiligung von Gebäudeenergieberatern aus dem Schornsteinfegerhandwerk am Samstag, den 18. September in ganz Deutschland statt. Die neutralen Energieberater konnten die Fragen der Kunden zur energetischen Gebäudesanierung beantworten 

Glückstour 2010 macht Halt in der Heidelberger Kinderklinik

Am 3. Juni 2010 machte die „Glückstour 2010“ Halt in Heidelberg. Hier besuchten 32 radelnde Schornsteinfeger aus ganz Deutschland die neue Kinderklinik. Ihre Tour begannen diese am selben Tag in Wernau bei Stuttgart und wird sie bis nach Bremen führen. Dort findet ab dem 9. Juni der 126. ZIV-Tag des Zentralinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks statt.
Vor während und nach der Glückstour sammelt der Verein „Schornsteinfeger helfen krebskranken Kindern e.V.“ Spendengelder, welche sie dann wieder an helfende Organisationen und Einrichtungen weitergeben. So auch in Heidelberg an den Verein „Aktion für krebskranke Kinder e.V. Heidelberg“, deren Vorsitzende Frau Gabriele Geib gerne einen Scheck über 5.000,- € entgegen nahm.
Empfangen wurden die radelnden Spendensammler an der Kinderklinik im Neuenheimer Feld von Kollegen der Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Karlsruhe, von dem Heidelberger Bundestagsabgeordneten Dr. Karl Lamers, von Prof. Andreas Kulozik dem Leiter der Onkologie der Kinderklinik und eben von Frau Gabriele Geib.
Seit 2006 sammelte der Verein bereits über 700.000,- € für die kleinen Patienten und verteilte diese Beträge stets an Ort und Stelle der Glückstoren.
Details können unter www.schornsteinfeger-helfen.de und www.glueckstour.de eingesehen werden.
 

Abfegen bei Ehrenmeister Udo Gehrig

Abschied: Bezirksschornsteinfegermeister Udo Gehrig feierte am 19.03.2010 seinen 65. Geburtstag und geht Ende des Monats in den Ruhestand

 

 

Zum traditionellen Abfegen lud er ein und rund 20 Kollegen kamen in seinen Kehrbezirk nach Mannheim-Gartenstadt, welchen Udo Gehrig noch bis 31. März 2010 verwalten wird.
 

Nach über 50 Jahren hat er "abgekehrt"
Von unserem Redaktionsmitglied Anne-Kathrin Jeschke
 
 
Aufgereiht stehen die Kinder des Katholischen Kindergartens Sankt Elisabeth in der Gartenstadt da, mit großen Augen bestaunen sie die vielen "schwarzen Männer" auf dem Hof. Während sich einige noch ganz ängstlich verstecken, diskutiert einer schon ganz forsch mit den Schornsteinfegern über deren Arbeitsgerät, "den "Handfeger". Der Pimpf zeigt auf einen: "Der Handfegermann". Das Gelächter ist groß unter den Kollegen. Doch obwohl eine ganze Gruppe der "Glücksbringer" da ist, steht heute einer von ihnen im Mittelpunkt - und der verschenkt Süßes an die Kindergartenkinder, außerdem Rauchmelder "für die Sicherheit". Er heißt Udo Gehrig und ist Schornsteinfeger im Kehrbezirk Acht - der Gartenstadt.
 
Das allerdings nur noch bis zum letzten dieses Monats. Gestern feierte er seinen 65. Geburtstag und hatte dies zum Anlass genommen, Freunde, Kollegen, Mitarbeiter und Ehemalige zum "Abkehren" einzuladen. "Sie alle haben sich frei genommen." Der zukünftige Ruheständler war ganz gerührt über die vielen Besucher in traditioneller Kluft, mit Zylinder waren die Kollegen gekommen. Mit dem sogenannten "Abkehren" verabschiedete sich der Schornsteinfegermeister symbolisch von seinen Kunden. Stellvertretend für die vielen Haushalte, die er seit 1989 in der Gartenstadt besucht hat, hatte er für diese Tradition zwei Kindergärten ausgewählt. Die Gruppe besuchte auch die Evangelische Kindertagesstätte Himmelsstern.
 
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge, so Gehrig, trenne er sich vom Berufsleben. Froh sei er, sich nicht mehr mit all den neuen Aufgaben vom Gesetzgeber "herumschlagen" zu müssen. Beispielsweise werden seine Kollegen ab 2013 "in den Wettbewerb geschickt", wie Gratulant Jürgen Braun, Obermeister der Schornsteinfegerinnung Karlsruhe, berichtete. Von da an können Kunden selbst entscheiden, welchen Schornsteinfeger sie beauftragen. Erneuerbare Energien seien allerdings keine Gefahr für ihre Branche: "Unser Aufgabenfeld verlagert sich eben", so Braun. Man werde immer mehr auch zum "Energiepolizisten". Doch mit dem Arbeitsalltag beschäftigten sich die Kaminkehrer gestern nicht, sie ließen die Arbeit ruhen und feierten Abschied. So bekam Gehrig ein A-cappella-Ständchen von den "Sechszylindern" - ebenfalls Schornsteinfeger. Die Arbeit habe ihm immer viel bedeutet, sagte Gehrig. Und auch seine Frau Erika weiß: "Das war sein Traumjob und ist es bis heute geblieben." Sie freut sich, dass ihnen nun mehr Zeit bleibt. "An erster Stelle stehen dann die Enkelkinder", sagte Udo Gehrig. Enkelin Julia ist neun Jahre alt, im Mai bekommt sie ein Geschwisterchen. Und es geht auf Schiffsreise - erst mit Kollegen vom (Schornsteinfeger-)Kegelclub, dann mit Frau Erika. Gehrig versicherte: "Langweilig wird uns nicht."
 
 
Entnommen aus dem „Mannheimer Morgen“ vom 20.03.2010, welcher auch im Internet unter www.morgenweb.de eingesehen werden kann.
 

Innung gratuliert dem neuen Landrat Dallinger

Vorstandsmitglied Bernhard Köhler überbrachte dem neugewählten Landrat des Rhein-Neckar-Kreises Stefan Dallinger die Grüße der Schornsteinfegerinnung Karlsruhe.

Türkische Delegation in Karlsruhe

Eine Türkische Delegation war am 15.12.2009 zu Gast bei der Schornsteinfegerinnung Karlsruhe







In den Tagen vom 14.-19. Dezember befanden sich 10 angehende Schornsteinfegerfunktionäre aus der Türkei in Hessen und Baden-Württemberg und besuchten neben der Schornsteinfegerinnung auch Firmen die mit Feuerungsanlagen, Feuersicherheit und Brennstoffversorgung befasst sind.
Am Dienstag, 15.12.2009 wurde die Delegation in der Geschäftsstelle der Schornsteinfegerinnung Karlsruhe vom Obermeister Jürgen Braun begrüßt. In einem kurzen Vortrag informierte Braun die interessierten Gäste über die Strukturen des Schornsteinfegerhandwerks in Deutschland, den vorbeugenden Brandschutz, das Qualitätsmanagement,  die Ausbildung und die Aufgaben deutscher Schornsteinfeger.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Karlsruher Bildungsakademie der Handwerkskammer wurde vom Innungstechniker Manfred Mumm eine Schornsteinquerschnittsberechnung nach DIN EN 13384 an der entsprechenden Software demonstriert. So konnte aufgezeigt werden, dass Störungen der Abführung der Verbrennungsgase rechnerisch auch schon im Stadium der Anlagenplanung erkannt werden können. Im Anschluss wurde die Delegation in den Versuchsraum/Prüfstand der Innung geführt. Dort wurden verschiedene Abgasanalysegeräte vorgeführt sowie Varianten der Reinigung von Abgasanlagen demonstriert. Hierfür nahm sich Franz Weniger vom Vorstand der Innung viel Zeit und stieß hier auf wissbegierige Zuhörer. Die hohen Qualitätsstandards der eingesetzten Abgasanalysegeräte von den deutschen Bezirksschornsteinfegermeistern werden durch verpflichtende Prüfstandschecks sichergestellt. Hiervon zeigten sich auch die Gäste aus der Türkei sehr angetan.
Zum Abschluss versammelten sich alle auf dem hoch gelegenen Flachdach der BIA um eine Schornsteinreinigung praxisnah präsentiert zu bekommen.
Die Gruppe um den deutschsprachigen Delegationsleiter Can Cetin, wohnhaft in Pforzheim, ist seit 2005 dabei ein ähnliches Schornsteinfegersystem wie in Deutschland in der Türkei zu installieren. Hierfür ist von offizieller Seite des türkischen Staates auch Unterstützung zugesagt. In der Türkei kommen jährlich mehrere Hundert Bürger zu Tode, weil Feuerungsanlagen mangelhaft errichtet und betrieben werden. Im Zuge des angestrebten Beitritts des türkischen Staates wird ein Angleich von Sicherheitsstandards von Feuerungsanlagen für die Regierung in Ankara unumgänglich. Auch hier werden wir aber feststellen müssen, dass die Mühlen der Gesetzgebung insbesondere hier sehr langsam mahlen. Richtet man den Blick allerdings unweit von Baden auf die andere Rheinseite zu unseren französischen Freunden, so werden wir feststellen, dass auch hier mehrere Hundert CO-Tote jährlich zu beklagen sind. Und Frankreich gehört zu den Gründern der Europäischen Union! In Deutschland ist jeder durch Feuerungsanlagen geschädigte oder zu Tode gekommene Bürger einer zuviel, aber diese Unglücksfälle sind zahlenmäßig hierzulande derart niedrig, dass diese nicht einmal statistisch erfasst werden.
Die Delegation verabschiedete sich am späten Nachmittag mit dem unbändigen Willen in ihrer Heimat etwas für die Sicherheit ihrer Landsleute bewegen zu wollen, auch wenn nach Aussage des Delegationsleiters dies noch viele Jahre dauern wird.


 

 



 


 




 


 




 


 




 


 




 


 




 


 




 


 




 


 




 


 




 


 




 


 




 


 




 


 




 


 




 


 




 


 




 


 




 


 




 


 




 


 




 


 




 


 




 


 







 




 




 




 




 




 




 




 




 





Schornsteinfegerhandwerk auf Leistungsschau in Dornstetten

Schornsteinfegerhandwerk präsentiert sich bei der Leistungsschau in Dornstetten

Am 02. und 03. Oktober 2009 präsentierten sich die Bezirksschornsteinfeger-meister Karl-Heinz Gaiser und Dietmar Schwarz mit einem Beratungsstand bei der Leistungsschau für das Handwerk in Dornstetten bei Freudenstadt.
Für die Besucher gab es am Stand Informationen über den Energie-Spar-Check Baden-Württemberg, den Energieausweis sowie über die allgemeinen Themen und Problemchen unseres Handwerks.
An beiden Ausstellungstagen konnte wieder festgestellt werden, dass bei der Bevölkerung ein großer Beratungsbedarf besteht. Mehrfach bekamen wir zu hören, dass der Kunde auch nach 2013 gerne bei seinem Schornsteinfeger bleiben möchte. Gerade in den Zeiten des Umbruchs und der anstehenden Veränderung des Schornsteinfegerhandwerks erschien es uns wichtig, die Kundschaft ausreichend zu beraten und für die Fragen stets ein offenes Ohr zu haben. In den Bereichen des Brandschutzes, der Betriebssicherheit von Feuerstätten und der Energieeinsparung ist der Schornsteinfeger ein wichtiger Partner für die Kunden.
In der Stadthalle präsentierte sich das Gesamthandwerk diesmal mit herbstlich geschmückten Beratungsständen und entsprechender Sitzgelegenheit. Die Besucher sollten zum Verweilen bei ihren Handwerksbetrieben animiert werden.
 

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