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bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger


Schornsteinfegerinnung Karlsruhe
QUALITÄTSHANDWERK MIT TRADITIONSBEWUSSTSEIN
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Schornsteinfeger legen Prüfung nach TRGS 519 ab

Alle Schornsteinfeger aus dem Regierungsbezirk Karlsruhe müssen eine Ausbildung nach Technischen Regel über Gefahrstoffe 519 - über ASI - Arbeiten ablegen. Die notwendigen Prüfungen werden von behördlicher Seite vom Regierungspräsidium Karlsruhe abgenommen.

Job for Future in Mannheim (Ausbildungsmesse)

Dieses Jahr hat die Schornsteinfegerinnung Karlsruhe an der Ausbildungsmesse "Job for Future" in der Maimarkthalle in MAnnheim wieder teilgenommen.Kollegen aus der Stadt Mannheim und dem Rhein-Neckar-Kreis informierten ausführlich über die Ausbildung zum Schornsteinfeger.

CO2OL - Klimafreundlich unterwegs - Neue Anmeldeunterlagen

CO2OL – Mit Klimaschutz beim Kunden punkten

 

- Informationen

- Anmeldeunterlagen (Neue Anmeldeunterlagen ab 2016)

Mehr Transparenz bei Emissionen von Einzelraumfeuerstätten

November 2015 / Die neue Ofenampel informiert Verbraucher anschaulich
über das Emissionsverhalten

 
In Zusammenarbeit mit dem HKI-Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hat der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks – Zentralinnungsverband (ZIV) – in Anlehnung an das bereits weithin bekannte Energielabel eine Ofenampel zum Emissionsverhalten von Einzelraumfeuerstätten entwickelt. Durch farbliche Abstufungen von Grün bis Rot soll diese Kennzeichnung die bereits vor Ort durchgeführten Emissionseinstufungen der Einzelraumfeuerstätten gemäß der 1. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1. BImSchV) für den Verbraucher transparenter machen. Zurzeit ist nach Schätzungen der o. g. Branchenverbände weniger als ein Viertel des Einzelraumfeuerstätten-Bestandes in Deutschland emissionsarm. Geplant ist nun, dass dem Betreiber im Rahmen der Feuerstättenschau von dem zuständigen bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger gemäß der bereits durchgeführten Emissionseinstufung eine Ofenampel überreicht wird. Dabei spiegelt die Ofenampel prinzipiell nur den technischen Stand der Feuerstätte hinsichtlich ihrer Emissionen wider. Das Emissionsverhalten der Anlagen ist darüber hinaus aber auch ganz wesentlich vom Betreiberverhalten abhängig. Daher soll der Schornsteinfeger seine Kunden beim Überreichen der Ampel soweit nicht bereits schon erfolgt auch zum richtigen Heizen und damit zum emissionsarmen Betrieb der Einzelraumfeuerstätte beraten. Diese Beratung erstreckt sich auf die richtige Brennstoffwahl, die Brennstofflagerung und -qualität (u.a. Zustand, Größe, Feuchtegehalt) sowie das richtige Auflegen von Holz, Anheizen und die richtige Bedienung. Ziel dieses ganzheitlichen Ansatzes ist es, mittel- bis langfristig umweltbelastende Einzelraum­feuerstätten im Bestand durch emissionsarme Feuerstätten zu ersetzen. In diesem Kontext wird auch noch einmal auf die erfolgte Austausch- bzw. Nachrüstver­pflichtung hingewiesen. Kurzfristig sollen die Betreiber von Einzelraumfeuerstätten durch die zuvor beschriebene Beratung zu einem emissionsarmen Betrieb angeleitet werden.

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